Aufklärung und Früherkennung

Aufklärung und Früherkennung

Im PENTA-Institut geht es darum, bei Menschen oder deren Angehörigen Probleme präventiv zu erkennen und zu vermeiden, die z. B. mit Angst, Depression und Stress oder körperlichen Bewältigungsversuchen (z. B. Hypertonie) einhergehen.

Ziel ist es, eine Krankheit zu vermeiden und somit vielleicht einem Herzinfarkt oder einer seelischen Krankheit (z. B. Depression) vorzubeugen.

Dazu finden nicht nur Vorträge und themenzentrierte Diskussionen statt, sondern auch separat und diskret diagnostische Gespräche oder Beratungen, wenn diese ein Interessent wünschen sollte.

Im Besonderen finden im PENTA-Institut Supervisionsgruppen statt, in denen Menschen kommunikative Probleme, die sie möglicherweise mit anderen (z. B. KollegInnen oder Angehörige) haben könnten, erörtern.

Der Leiter des PENTA-Instituts, Prof. Burrer, wird durch Kolleginnen und Kollegen unterstützt, die seit  Jahren mit ihm zusammenarbeiten. Dazu zählen z. B. Dr. Michael Wagner (Allgemeinarzt in Schwenningen) und Dipl. Psych. Carina Pizarro (Verhaltenstherapeutin in Tuttlingen, Soziotherapeuten, Körper- und Entspannungstherapeuten in der Klinik Privatinum).

Interessenten können sich gerne zu den nicht kostenpflichtigen Vorträgen einfinden (Termine siehe Zeitungen oder auf privatinum.de) oder sich im Sekretariat des PENTA-Instituts (Am Salinensee 2 oder Hammerbühlstr. 5), Telefon 07726/ 939 594 zu Beratungen, Supervision, Diskussionsgruppen oder Diagnostik anmelden.

Wir raten davon ab, sich auf eine laienhafte Suche zur Selbstdiagnostik zu begeben, da dies gravierende Folgen haben kann. Wir halten auch nichts von internet-basierten Testungen, Patientenratgebern oder theoretischen Vorhersagen im Bereich der Früherkennung und Prävention: Irrtümer können zu falschen Reaktionen und zur Verschlechterung der Gesundheit führen. Wenden Sie sich deshalb besser an einen Spezialisten.

Das PENTA-Modell

Im PENTA-Institut berücksichtigen wir bei der Prävention fünf interaktive Dimensionen:

• die biologische Dimension mit den körperlichen Funktionen
• die physikalische Dimension mit Materien wie Luft, Wasser oder Licht
• die emotionale Dimension
• die mentale (geistige) Dimension
• die soziale Dimension

Das PENTA-Institut

Zielgruppen
Standorte
Krankheitsbilder
Sprechstunde
Kosten
Kontakt
Zielgruppen

Die Angebote des PENTA-Instituts richten sich an:

  • Interessenten
  • Betroffene
  • Angehörige von Betroffenen
  • Freunde von Betroffenen
Standorte

Eine fakultative Behandlung ist bei gegebener Indikation auf Wunsch an folgenden Standorten möglich:

  • In neutraler Umgebung im Gesundheitszentrum SALINEA, Am Salinensee 2 in Bad Dürrheim oder in der Reha-Klinik Limberger, Hammerbühlstraße 5 in Bad Dürrheim
  • Praxis Prof. Burrer, Am Waldrain 4 in Bad Dürrheim
  • Bei Kolleginnen und Kollegen sowie Kliniken nach eigener Wahl der/des Betroffenen
Krankheitsbilder
  • AD(H)S im Jugendlichen- und Erwachsenenalter
  • Adoleszentenkrisen
  • Affektive Störungen
  • Ängste
  • Angstneurosen
  • Anpassungsstörungen
  • Belastungsstörungen
  • Borderline-Syndrom
  • Cerebrale Prozesse durch Suchtmittel (stoffgebundene Sucht z. B. durch Alkohol oder Medikamente)
  • Dependenzerkrankungen (nicht stoffgebundene Sucht z. B. Kaufsucht, Internetsucht oder Spielsucht)
  • Depression
  • Dissoziative Störungen
  • Funktionelle Störungen (körperliche Beschwerden ohne Organbefund)
  • Herzneurosen
  • Identitätskrisen
  • Impulskontrollstörungen
  • Konversionsneurosen
  • Körperliche Erkrankungen mit psycho-sozialen Wechselwirkungen (z. B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen, arterieller Hypertonus oderAsthma bronchiale)
  • Larvierte Depression
  • Lebenskrisen
  • Neurogene Schmerzstörungen (z. B. Neuralgien wie Ischialgie oder Myialgien)
  • Neurogene Störungen und Erkrankungen wie Parkinsonsyndrom, Neuritiden, Paralysen
  • Neuromedizinische Störungen (z. B. Neuroendokrinologische Störungen der Sexualmedizin oder der Immunologie)
  • Neurosen
  • Persönlichkeitsbedingte Krisen
  • Phobien
  • Psychogen-depressive Erkrankungen (sog. „Burnout-Syndrome“ bei Menschen, die dem Druck des Umfeldes nicht mehr standhalten,  sich ausgebrannt fühlen oderkeinen Sinn in ihrem Leben sehen)
  • Psychogene Störungen
  • Psychosen psychischer oder somatischer Genese
  • Psychosomatische Erkrankungen der Inneren Medizin und Ernährungsmedizin. (z. B. Essstörungen wie Adipositas oder Anorexie)
  • Schlafstörungen (Insomnien)
  • Sexualstörungen
  • Somatoforme Störungen und Somatoforme Schmerzstörungen
  • Soziogene und Soziosomatische Erkrankungen (z. B. Stress, Mobbing, Informationsüberflutung, Hyperakusis oder Tinnitus)
  • Suizidalität
  • Tinnitus
  • Traumata durch schwere Schicksalsschläge oder Krankheiten, Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Verarbeitungsprobleme bei schwerwiegenden Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Krebs oder Herzinfarkt)
  • Zwänge
Sprechstunde
  • Nach den wöchentlichen Vorträgen (Termine siehe „Veranstaltungen“)
  • Jeden Dienstag um 19.45 Uhr
  • Nach Vereinbarung
Kosten

Einzelberatung für Selbstzahler: € 20.- pro 8 Minuten
Privatversicherte: Gebührenordnung für Ärzte

Kontakt

Telefon                                                                                                                    07726/939-5942
Email                                                                                                                        info@gipgmbh.de
Notfalltelefon                                                                                                          0171 430 5070

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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer