Der Dialog in der Medizin

INHALT:

  1. Summary
  2. Der allgemeine Dialog
  3. Die neuronale Steuerung
  4. Der therapeutische Impuls
  5. Information ist Dialog
  6. Der Systemische Dialog
  7. Wirksamkeit
  8. Zusammenfassung

1. Summary

In der Medizin geht es primär um die Behandlung, bei der ein erkrankter Mensch sich mehr oder weniger passiv wünscht, richtig behandelt zu werden. Dies ist nachvollziehbar. Tatsache ist aber, dass er an seiner Heilung mitbeteiligt sein sollte, da seine Behandlung im besten Fall mit einem hohen Maß an Selbstregulation und damit Selbstheilung einhergeht. Jeder Kranke reagiert in der Therapie völlig unbewusst entweder negativ (pessimistisch) im Sinne seiner Erkrankung oder positiv (optimistisch) im Sinne seiner Heilung (Ressourcen). Die Kooperation eines Patienten kann man gewinnen, wenn man ihn emotional erreicht und er bereit ist, kognitive und somatische Impulse entgegenzunehmen. Dabei hilft ein sehr empathischer Dialog, der ihn zum Partner macht. Prinzip der von uns auch sprechende Medizin genannten Therapie ist somit Dialog, Impuls und Selbstregulation.
Hinzu kommt bei dem »Systemischen Dialog« das Bemühen um Erkenntnis zum Tragen.

2. Der allgemeine Dialog

Erkrankungen des Menschen sind Folge des Versagens organischer bzw. zellulärer oder kommunikativer Interaktionen.
Diese Störungen sind bedingt durch individuelle Disposition oder einwirkende Noxen in der Gegenwart oder Vergangenheit (Traumatisierungen und Belastungen körperlicher oder seelischer Art).
Nachvollziehbar treten deshalb Wechselwirkungen bei einer Erkrankung auf, die psychosozialer, psychosomatischer oder somatopsychischer Natur sein können. Sie spiegeln sich auch in Kommunikationsformen wider, bzw. im Dialog des Menschen mit seiner sozialen Umgebung.
Das Prinzip des Dialogs in der Medizin beruht auf Impulsen der BehandlerInnen, die PatientInnen zur Selbstregulation anregen.
Der entsprechende Dialog beruht auf den Äußerungen der PatientInnen und der BehandlerInnen.

Dabei beinhalten letztere sog. therapeutische Impulse, die auch durch somatische Eingriffe PatientInnen zur Selbstregulation anregen. Da bei jedem Dialog und jeder psychosozialen Interaktion das zentrale Nervensystem und die Psyche beteiligt sind, sprechen wir von einem neuropsychosozialen Prozess.

In diesem Sinne stellt jede Behandlung einen Dialog dar, in dem interaktionelle Prozesse berücksichtigt werden und als Teil einer Selbstregulation unterstützt werden. Wichtig dabei ist, dass der Dialog an emotionale Möglichkeiten und Ressourcen des erkrankten Menschen angepasst wird.

In seinen Schlussbemerkungen im Leibniz-Forum  [23] über Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven der individualisierten Medizin am Beispiel der Onkologie am 10. März 2016 auf dem Campus Berlin-Buch wies Prof. Oehme darauf hin, „dass durch Überbetonung biologischer  bzw. molekularer Krankheitsfaktoren die persönliche Arzt-Patient-Beziehung nicht aus dem Blick verloren werden darf.“ Diese Meinung spiegelt auch wider, dass eine Behandlung durch die Arzt-Patient-Beziehung bzw. den Dialog wesentlich beeinflusst wird.
Es genügt uns in einem Dialog aber nicht, nur die Anpassung der Therapie an die Behandlungsfortschritte zu unterstützen.
Es bedarf nach unserer Meinung auch der Information, des gezielten ärztlichen Gesprächs bzw. Dialogs und des »Systemischen Dialogs«. Diese Interaktionen können von Befürchtungen, sogar von Ängsten und unbewussten Widerständen der PatientInnen begleitet werden.

Synergetische (aufeinander abgestimmte) Therapien beginnen  bei uns mit dem ersten Gespräch in der Praxis oder Klinik. Sie enden im Penta-Institut pentainstitut.de mit der Prävention. Hinzu kommt der wichtige Dialog des Kranken mit beteiligtem Personen an der Behandlung.

Dieser kommunikative Prozeß entspricht einer kybernetischen Vorgehensweise, die E. W. Burrer in der Penta- / Sigma-Klinik Bad Säckingen umsetzte.

In der Klinik Privatinum wird die sog. kybernetische Struktur jetzt durch den »Systemischen Dialog« ergänzt und präzisiert.

3. Die neuronale Steuerung

Das zentrale Nervensystem als Mittelpunkt des Menschen spielt bei der Beurteilung interaktiver und dialogischer Prozesse die zentrale Rolle, denn es koordiniert selbstorganisatorisch alle somatischen und psychischen, bzw. sprachlichen Abläufe.

Die erkrankte Person geht entsprechend (unbewußt oder bewusst) in einen Dialog mit einer therapeutisch aktiven Person, auch wenn die Behandlung somatischer Natur ist (z.B. Schmerztherapie, Physiotherapie).

Somit trägt die Aktivierung somatischer/ dialogischer Prozesse zur Selbstregulation, bzw. zur somatischen Stabilisierung und zur Selbstwirksamkeit der erkrankten Person bei. Es werden durch den gesteuerten Dialog oder gesteuerten medikamentösen Impuls der natürliche Heilungsprozess wesentlich verbessert.

4. Therapeutischer Impuls

  • Therapeutischer Impuls ist das ärztliche Gespräch, der »Systemische Dialog« und die somatische Behandlung (Schmerztherapie, Medikation und Physiotherapie z. B), da PatientInnen ständig assoziieren und Erkenntnisse gewinnen, die wiederum Herausforderung sind.
  • Therapeutischer Impuls ist die Auseinandersetzung der PatientInnen mit ihrer Diagnostik bzw. ihren ÄrztInnen  (Anamnese, Diagnose, somatische Untersuchung, Testpsychologie). Folge sind auch hier neue Sichtweisen, die herausfordern und zur selbstregulativen Entwicklung beitragen.
  • Therapeutischer Impuls ist Information über Abläufe der Therapien (z. B. einer Schmerztherapie), die enormen Halt gibt, aber auch Herausforderung ist, weil dass Setting sehr ungewohnt ist.
  • Therapeutische Impulse entstehen durch Regulation biopsychosozialer Störfaktoren und Abläufe (z. B. keine Psychotherapie bei akuter körperlicher Störung, aber ein ärztliches Gespräch).
  • Therapeutische Impulse entstehen allein durch Steuerung somatischer und psychosozialer Behandlungen im Dialog mit der erkrankten Person (Forderung, Motivation oder Entlastung z.B.).

5. Information ist Dialog

Jede Information bewirkt im therapeutischen Umfeld bei einem erkrankten Menschen Assoziationen. Sie wirken sich psychisch und somatisch auf ihn positiv aus, wenn er besser versteht, was mit ihm seelisch, sozial und körperlich geschieht.

  • Informationen entlasten oder motivieren (Marstedt, Gerd 2003), z. durch therapeutische Vorträge über Krankheiten (z. B. Depressionen) und Therapien (z. B. Psychotherapien), Informationen über Medikamente, deren Wirkungen und Nebenwirkungen.
  • Informationen über die Krankheit ermöglichen eine bessere Akzeptanz derselben, da Verantwortung für sie und Resilienz beim Kranken aktiviert wird.
  • Informationen über ein Krankheitsbild machen den erkrankten Menschen gewissermaßen zum Partner in einer Therapie.
  • Informationen über Prävention in der Medizin motivieren (Thema eines Vortrags z.B. „Reden ist Gold, Schweigen ist Silber“ die wichtige Bedeutung der Kommunikation).
  • Gegenseitige Informationen beteiligter TherapeutInnen wirken sich sehr positiv auf die Behandlungen aus, da ein Austausch der Sichtweisen das Verhalten des einzelnen Therapeuten und damit der erkrankten Person verändert.

6. Der »Systemische Dialog«

Grundsätzlich strebt unser Gehirn und unser Körper ein Gleichgewicht in somatischer, emotionaler und geistiger Hinsicht an, eine sog. Homöostase, die auch durch Erkenntnisse gesucht wird.

Der »Systemische Dialog« ist deshalb ein erkenntnisgeprägtes Gespräch (Erkenntnistheorie), das auch in der Praxis stattfindet Es ist ein Gespräch, das sich durch Erzeugung von Wissen durch Kommunikation auszeichnet, wie Warren McCulloch (Neurophilosoph) die Kybernetik 2000 definierte.

Im erkenntnisgeprägten Dialog können regelkreisgeprägte (zirkuläre) Wechselbeziehungen von BehandlerInnen und erkrankter Person professionell gesteuert werden, um einen selbstregulativen Heilungsprozess zu unterstützen.

Die Möglichkeiten, Erkenntnis zu gewinnen sind folgende:

  • Wir nehmen sensorisch, emotional oder kognitiv wahr.
  • Wir nehmen den anderen und uns selbst als getrennte Person wahr.
  • Wir besitzen eine gewisse Individualität, bzw. einen Willen.
  • Wir erkennen einen Unterschied zwischen zwei Ereignissen.
  • Wir haben die Bereitschaft zur Beziehung (Interaktion), zum Gespräch und zum Dialog.

 

Erkenntnis wird dabei von vier Faktoren beeinflusst:

  • vom Erleben
  • der Kultur
  • der Natur
  • der Veranlagung (evolutive Prägung)

In einem »Systemischen Dialog« geht es darum, emotionale und geistige Bilder oder Gedanken als Teil des Bewusstseins in Worte zu fassen.

Wie wird das Bewusstsein nun erkenntnisorientiert aktiviert? Nach Gerhard Roth [2001] wird es aktiviert, wo Gestaltung und Lernfähigkeit, also Erfahrung gefordert wird. Diese Feststellung deckt sich damit, daß Bewusstsein durch Sprache, Emotion und Handlung  ein „Ich-Erleben“ ermöglicht.

Eine Beschreibung für einen erkenntnisorientierten (systemischen) Dialog kann somit folgende sein:

  • Erkenntnis bedeutet „erkennen“ und „nicht lernen“.
  • Erkenntnis beginnt im Dialog mit dem Versuch einer gemeinsamen Sprache. K. Grossmann [1998] spricht dabei von der Bedeutung des „Ich-Erlebens. Dieses ist sowohl für die Problembetrachtung als auch für die therapeutische Anregungen (Verordnungen) sehr wichtig.
  • Wahrnehmung des Patienten und Resonanz durch den Arzt oder Therapeuten führt zur Aktivierung neuronaler Netzwerke bzw. des Bewusstseins und des genannten Ich-Erlebens.
  • Jedes differenzierte Gespräch führt somit zum Erkennen „subjektiver Wirklichkeit“ und „gemeinsamer Wirklichkeit“, weil ein Symptom, genauso wie ein Problem in seinem Wirken erlebt, gesehen, gespiegelt und vom Patienten erkannt wird.
  • Therapeutisch wirkt ein »Systemischer Dialog«, wenn sprachliche Übereinstimmung des Arztes/Therapeuten Empathie vermittelt, der Patient sich wahrgenommen fühlt, seine Wahrnehmungen äußert, Ich-Erleben für ihn möglich ist, das evtl. in einer Psychodynamischen Psychotherapie später bearbeitet wird.
  • Erkenntnisse erfolgen in der Regel langsam, bzw. basieren auf Interaktion und Zirkularität, d. h. der Arzt /Therapeut beginnt, das Symptom zu verstehen, der Patient beginnt zu „verstehen“, dann sich besser zu verstehen, schließlich vielleicht in einer professionellen Verhaltenstherapie später sich anzunehmen oder umzusetzen, was zu ihm passt.
  • Wesentlich ist, Vorstellungen, Gedanken und Fantasien des Erkrankten im Dialog zu würdigen. Wichtig kann dann vielleicht in einer folgenden professionellen Systemischen Therapie sein, kommunikative Probleme zu lösen.

Kernsatz des »Systemischen Dialogs« ist folgender:

Therapeutische Anregungen können aufgenommen werden, wenn sie für das System anschlussfähig sind

[K. Ludewig 1987, zitiert bei Elisabeth Wagner 2019]. Gemeint ist mit „System“ das intrapsychische System (Geist und Seele) des Menschen, sein soziales System (Familie und andere soziale Gruppen), sein somatisches System (Körper & Nervensystem).

7. Wirksamkeit des allgemeinen Dialogs  

Wirksam im dialogischen Sinne ist somit

  • das ärztliche Gespräch
  • die (ärztliche) Information
  • der Dialog der PatientInnen mit TherapeutInnen und Co-TherapeutInnen
  • das körperliche und psychische Zusammenspiel durch Arzt und Patient (z. B. bei einer Schmerztherapie),
  • die Selbstregulation der PatientInnen durch den (kybernetischen) Impuls der BehandlerInnen,
  • der allgemeine kommunikative Prozess (Kommunikation der erkrankten Person zwischen einzelnen Therapien mit anderen PatientInnen in unserer Einrichtung z. B.),
  • die Psychoedukation der erkrankten Person (Information über die neurosomatische Selbstorganisation z. B.),
  • die zunehmende Überzeugung der PatientInnen, durch eigenes Handeln somatische, psychische und soziale Probleme meistern zu können (Selbstwirksamkeit).
  • der Dialog der PatientInnen mit TherapeutInnen und Personal bei der Koordination therapeutischer Abläufe.

Alle kommunikativen Bereiche werden z. B. von uns im Dialog mit  PatientInnen zusammen gesteuert, da sie interaktiv wirken (kybernetisches Dreieck – siehe Abb.).

  • Man kann deshalb sagen, dass der Allgemeine Dialog und der »Systemische Dialog«, der therapeutische Impuls und die therapeutische Information zur Selbstregulation beitragen.
  • Der Dialog mit PatientInnen ist in diesem Sinne somit eine medizinische und und eine ärztliche Behandlung.

8. Zusammenfassung

Die lineare Kommunikation bestimmt zunächst den Dialog eines  Menschen in seiner interpersonellen und sozialen Begegnung.  Genauer betrachtet bestimmt aber die regelkreisgeprägte Zirkularität den Dialog des Menschen, getragen von seinem Empfinden, seiner Sprache (Semiotik) und seinem Denken.

Dialog ist somit eine geistige und emotionale Begegnung des Menschen mit seinem Gegenüber und mit sich selbst.

Gesamtheitlich geht es darum, dass der Dialog eine relativ spontane Interaktion, bzw. Beziehung ist, wenn auch gezielt im Sinne der kybernetischen Steuerung.

Man kann in ihm die Gefühle eines Menschen nicht optimieren, es sei denn, man nimmt nicht wahr, wie beispielsweise Kinder sich dem sie emotional »optimierenden« Elternteil entziehen. Menschen können eben nicht auf Befehl glücklich sein oder optimiert Angehörige lieben.“ Optimieren kann man nur die Effizienz des Computers.

Grundsätzlich tragen in der Medizin Information und gesteuerte medizinische Intervention (z. B. Injektionen, Physiotherapie, Medikation) zum Dialog, zur Selbstregulation, zur Resilienz (Widerstandsfähigkeit) und zur Selbstwirksamkeit bei.

Das gezielte Gespräch mit einer erkrankten Person über ihre Probleme, über die Regulation ihrer Behandlung und über die Beziehung zu ihrem Umfeld sind Ausdruck einer „sprechenden Medizin, die Steuerung selbstregulativer Heilungsprozesse ermöglicht.

Selbstregulative Prozesse werden angeregt durch

  • die Aktivierung von Ressourcen (Wissen, Erkenntnisse, Resilienz, soziale – und somatische Ressourcen),
  • die Information über Diagnosen oder Therapien [Marstedt, G. 2003],
  • den Ich-stärkenden Dialog (Prinzip der Validierung und Akzeptanz, z. B. „nicht verordnen, sondern erwägen“),
  • den gesteuerten und erkenntnisgeprägten Dialog, bzw. Qden »Systemischen Dialog«.

Psychosoziale, psychosomatische, somatopsychische und neurosomatische Prozesse können sich im zirkulären Sinne dabei verstärken, neutralisieren oder abschwächen, je nachdem auf sie in einer Behandlung eingewirkt wird.

Die sprechende Medizin ist somit
Dialog • Diagnostik • Therapie • selbstregulativer Prozeß.

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Erich W. Burrer, Prof. Dr.,
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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer

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