Mit Bewusstsein zum Selbst-Bewusstsein im Privatinum VS

Mit „Bewusstsein“ zum „Selbst-Bewusstsein“

Die Chancen und Möglichkeiten in einer medizinischen und psychotherapeutischen Behandlung.

  • Ein erkrankter Mensch kann in einer Behandlung nicht sofort umsetzen, was richtig ist.
  • Er kann aber achtsam werden.
  • Er kann sich so unabhängig erleben, auch wenn er Hilfe sucht.
  • Wir sprechen von einem Selbst-Bewusstsein, wenn er sich seiner selbst bewusst wird
  • Unser akzeptanzbasiertes Modell ermöglicht „Erdung“.
  • Spiritualität oder Sinninhalte sind die geistige Hilfe dabei.

Die Behandlung

Die PatientInnen erhalten

  • professionelle Erklärungen und keine Ratschläge.
  • Unsere Empathie ermöglicht eine vertrauensvolle Atmosphäre.

Die Psychotherapie

  • Sie erfahren, wie sie Ansprüche und Bedürfnisse integrieren können.
  • Sie erfahren, wie Vorstellungen und Gefühle ihre individuelle Wirklichkeit ermöglichen.
  • Indem sie sich verstärkt mit oder ohne Medikation ihrer selbst bewusst werden, erlernen sie, sich zu vertrauen.
  • Es zeigen sich Selbstheilungskräfte
  • Durch Vertrauen zu ihren Kräften entwickeln sie Resilienz

Wenn man in dem therapeutischen Prozess von Selbsterfahrung, Erkenntnis und Verhaltensänderung Geduld für sich aufbringen kann, stellt sich die Wirkung der Behandlung in intensiver Form ein.

Das therapeutische Dreieck im Privatinum

Die Akutmedizin

Empathie und ein professioneller Überblick der Therapeuten ermöglichen eine vertrauensvolle Athmosphäre.

  • Die Patientin oder der Patient kann sich unseren Ärzten und Psychologen diagnostisch öffnen
  • Er kann über seine körperlichen und seelischen Schmerzen und Probleme in einer sehr geschützten Umgebung mit Ärzten und Co-Therapeuten reden.
  • Er erhält durch uns professionelle Hilfe und keine Ratschläge. So muss er sich nicht in wichtigen Fragen wie der Medikation selbst Antworten geben.
  • Er kann mit Spezialisten an seinen somatischen oder seinen psychischen Problemen arbeiten.

Die Wirkung

unseres therapeutischen Ansatzes entfaltet sich wie folgt:

  • Die PatientInnen erfahren bei unserem fachärztlichen und therapeutischen Vorgehen, wie sie Ansprüche und Bedürfnisse integrieren und lernen, damit einhergehende Probleme zu lösen.
  • Sie können erfahren, wie Vorstellungen und Gefühle die Wirklichkeit bestimmen, durch die man lernt, sich selbst besser zu verstehen.
  • Wenn wir unsere PatientInnen in genannten Sinne ermutigen, entwickeln sie die Selbstakzeptanz, die für ihre seelische oder körperliche Genesung wichtig ist.
  • Indem Menschen sich in unserer Behandlung verstärkt oder wieder mit oder ohne Medikation ihrer selbst bewusst werden, erlernen sie, sich zu vertrauen und sich wieder zu akzeptieren.
  • Dadurch zeigen sich Selbstheilungskräfte. Man spricht auch von Resilienz, wenn ein Mensch zu seinen Kräften und Fähigkeiten, die er hatte oder hat, wieder Vertrauen entwickelt.

Zusammenfassung

Zusammenfassend geht es in der klinischen Medizin und  Psychotherapie darum, dass der erkrankte Mensch verinnerlicht, dass er einzigartig und deshalb sehr wichtig ist, genauso wie andere, z. B. seine Angehörigen.

Durch seine ganz individuellen Erkenntnisse in der nur auf ihn zugeschnittenen Behandlung, auch mit erlebnisaktivierenden und mental geprägten Therapien, findet er zu sich selbst. Er kann den für ihn wichtigen Menschen wieder begegnen, genau wie diese ihm.

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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer