Das Konzept der Penta-Medizin wendet kybernetische Grundsätze in einer integrativen Medizin und Psychologie an.

Es teilt die Einfüsse auf den Menschen in fünf Dimensionen ein: physikalisch, biologisch, sozial, geistig und emotional.

Sie versteht sich als Basis einer integrativen Medizin.

Die Entwicklung erfolgte in der von Erich W. Burrer mit gegründeten Penta-, später Sigma-Klinik für Akutmedizin Bad Säckingen und dem Privatinum, Akut- und Tagesklinik Bad Dürrheim.

Entsprechend den regelkreisförmigen Zusammenhängen von der Natur gilt auch für die Medizin das Prinzip der Interaktion. In dieser beeinflussen sich körperliche, emotionale, mentale und soziale Bereiche und das biologische bzw. physikalische Umfeld und bewirken einen Prozess der Innen-Außenanpassung (H.v.Foerster). Grundsätzlich berühren und steuern sich also Umwelt, Körper und Seele wechselseitig. Die Eigenständigkeit des Patienten, seine soziale Integration sowie geistig-emotionale Einflüsse auf ihn, müssen deshalb in besonderer Weise berücksichtigt und therapeutisch gesteuert werden [kybernetisches Prinzip.]

Literatur
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  • Popper, K.; 1998; Objektive Erkenntnis. Ein revolutionärer Entwurf
  • Streeck-Fischer, A.; 1998; Adoleszenz – Bindung – Destruktivität
  • Kandel, E., Schwartz, J. H., Jessel T. M.; 1996; Neurowissenschaften, eine Einführung
  • Foerster von, H., Pask, G.; 1991; A Prediktive – Model for Self-Organising-Systems
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Erich Wolfgang Burrer,
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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer