Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann nach außergewöhnlichen Lebensereignissen mit hohen seelischen Belastungen (z. B. Gewaltanwendung, Naturkatastrophen oder Kriegsereignisse) auftreten. Dabei wird das Schreckensereignis immer wieder durchlebt und erzeugt eine schwere, langdauernde und chronische Angst. Diese führt zu einem hohen Leidensdruck bei den Betroffenen: Die Folgen sind Aggressivität, Verschlossenheit, Vermeidungsreaktionen, Depression oder sozialer Rückzug.

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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer