Gewohnheiten und Rituale sind Bestandteil unseres Lebens, sie erleichtern den Alltag (Begrüßungen) und sie bilden eine Strategie der Sicherheit in Phasen des Übergangs sowie bei neuen Lebensabschnitten mit hoher emotionaler Relevanz (Tauf-, Hochzeit- und Beerdigungsrituale). Davon zu unterscheiden sind Zwangsstörungen, die für Betroffene eine enorme Belastung und Beeinträchtigung darstellen.

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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer