PENTA-Institut für Prävention und Früherkennung

Das Privatinum und Prof. Burrer haben das PENTA-Institut für Prävention & Früherkennung gegründet, das in Bad Dürrheim dienstags abwechselnd kostenlose Vorträge im Kurstift, Am Salinensee 2 (18:30), und in der Klinik Limberger, Hammerbühlstrasse 5 (18:45) empfiehlt. (Facebook-Seite der Vorträge: Professor Erich W.)

Das PENTA-INSTITUT Bad Dürrheim, Sommerhalde 26, (siehe auch http://praevention-gipmed.org), das getrennt vom Privatinum arbeitet (deshalb Anmeldung mit Fon 07726 9393856 oder erich@burrer.org, wenn Interessenten anonym bleiben wollen) widmet sich der Aufgabe, Symptome, die kritisch sind, frühzeitig zu erfassen, um durch die Früherkennung von Erkrankungen unnötige therapeutische Maßnahmen zu vermeiden.

”Vorbeugen“ ist besser als „Therapieren“

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass gesundheitliche Störungen nicht selten verschleppt werden, weil seelische und soziale Stresssituationen wenig Beachtung finden. Betroffene leiden oft still über lange Zeiträume hinweg oder gehen von einem somatisch arbeitenden Arzt zum nächsten. Nicht selten ahnen Angehörige etwas, ohne aber die Hintergründe zu verstehen und leiden mit. Irgendwann kommt es

Betroffenen zu Auffälligkeiten und Störungen. Spätestens dann ist es Zeit, sich zu orientieren, wo es Hilfe geben könnte. Dann sollten Weichen gestellt werden, um den weiteren Verlauf der Störungen so günstig wie möglich zu beeinflussen.

Nicht nur ein seelisch-körperliches Leiden kann so gelindert werden. Auch ein möglicherweise erheblicher sozialer Schaden kann gemindert oder sogar abgewendet werden (soziale Probleme, Kommunikationsstörungen, Arbeitsplatzprobleme, Konflikt-Eskalation, Beziehungskrisen, finanzielle Probleme etc.). Es liegt also auf der Hand, durch die Früherkennung und Prävention psychischer und psychosomatischer Probleme die Lebensqualität deutlich verbessert werden kann.

Welche Auffälligkeiten gibt es?

Keine Auffälligkeit gleicht der anderen. Auch ist keineswegs jede behandlungsbedürftig oder dauerhaft.

Zu den Auffälligkeiten zählen zum Beispiel: Ängste, Stimmungsschwankungen („himmelhoch-jauchzend / zu Tode betrübt“), nachlassende Leistungsfähigkeit, Verlust der Lebensfreude, Gefühllosigkeit, Appetitminderung, Benommenheit, Schwindel oder Spielsucht. Berichtet wird häufig auch über einen „Knick“ im Lebenslauf sowie über gestörte oder abgebrochene Sozialkontakte.

Die Grenzen zwischen einer einfachen, vorübergehenden oder ausgeprägten seelischen Beeinträchtigung sind fließend. Darin liegt die Tücke des unter Umständen leichtfertigen Umgangs mit sozialen, kommunikativen, psychischen oder somatischen Problemen.

Diese Beeinträchtigungen werden oft als harmlos eingestuft. Dies sehen Ärzte und Psychotherapeuten anders.

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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer