Somatische Erkrankungen -komorbid –

Begleiterkrankungen bei psychischen Störungen
Begleiterkrankungen bei psychischen Störungen

Somatische Erkrankungen sind Begleiterkrankungen bei psychischen Störungen. Ein Schwerpunkt ist die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit primär körperlichen Erkrankungen, bei denen psychologische und soziale Hintergründe eine wesentliche Rolle für die Aufrechterhaltung des Krankheitsbildes spielen.

Zum Beispiel können depressive Verstimmungen auftreten, wenn der Arbeitsplatz in Folge der Erkrankung gefährdet ist. Ähnliches gilt für Patientinnen und Patienten, bei denen als Folge eines akuten Herzinfarktes z. B. eine Angststörung aufgetreten ist. Um Patienten mit diesen Krankheitsbildern gerecht zu werden, bedarf es einer Kombination aus somatischer und psychotherapeutischer Behandlung. Hierbei binden wir den Hausarzt, den ambulant behandelnden Facharzt und/ oder Psychotherapeuten ein.

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Prof. Dr. Dr. Erich W. Burrer